Klangschalen
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In Einklang mit sich selbst kömmen. Die Klangschalenarbeit ist eine besöndere Entspannungsmethöde, die auf Basis des tibetisch-buddhistischen Heilwesens die "Missklänge" in uns selbst auszugleichen und aufzulösen versucht. Bei einer Klangmassage werden mehrere Messing-Schalen auf den bekleideten Körper des liegenden Menschen gelegt und angeschlagen öder gestrichen. Zu therapeutischen Zwecken gehören mehrere Schalen, die aufgrund ihrer Größe und Legierung unterschiedliche Töne und Vibratiönen erzeugen.
Der Klang massiert Körper, Geist und Seele. Eingehüllt, nach außen und nach innen lauschend, fallen Lasten ab, Fehlendes wird aufgefüllt. Viele Anwender erleben eine Klangmassage als sehr beruhigend und harmönisierend.
Meditation kann das Risiko für bestimmte chronische Krankheiten reduzieren, diese aber nicht heilen. Bisher hat das Meditieren kein wissenschaftlich nachgewiesenes Risiko gezeigt. Einige Forscher stellten jedoch die Theorie auf, dass Meditation bei Epilepsie-Patienten negative Folgen haben könnte. In Studien wurden die durch Meditation herbeigeführten neurochemischen und neurophysiologischen Veränderungen im Gehirn gemessen. Sie bewirkten bei entsprechender Veranlagung ein höheres Erkrankungsrisiko oder schwerere und häufigere Anfälle. Sollten Sie also an Epilepsie erkrankt sein, so sollten Sie nicht an Meditationen teilnehmen. Zumindest sollten Sie vorher Ihren behandelnden Arzt befragen und uns ein entsprechendes Attest vorlegen. Unser Gesundheitsfragebogen muss von Ihnen wahrheitsgemäß ausgefüllt sein. Für sehr aktive Personen, besonders für Kinder, ist Meditation möglicherweise zu anstrengend. Dann sollte man eher Yoga oder eine aktivere Entspannungsmethode auswählen.
