Sportangebot – Kampfsport


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Boxsport

Boxen verleiht Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit sowie die Fähigkeit, auch unter Stress einen kühlen Kopf zu bewahren. Boxen fördert die Reaktionsfähigkeit, die Konzentration und die motorischen Fähigkeiten. Es gibt nur wenige Sportarten, die nicht nur den Körper, sondern auch den Geist in einer ähnlich kompletten Weise herausfordert und trainiert. Wissenschaftliche Untersuchungen haben belegt, daß Amateurboxer gegenüber nicht boxenden Vergleichspersonen eine deutliche Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit aufweisen. Boxen macht fit. Boxen ist eine Schule für das Leben.


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Grappling

Grappling hat sich zu einer eigenständigen Kampfkunst entwickelt. Grappling beinhaltet Hebel, Würfe, das zu Boden bringen des Gegners, Aufgabe- und Würgegriffe. Es ist wirklich eher eine Kunst, dies mit sportlichem Charakter. Die verschiedenen Techniken haben zum Ziel, den Gegner in eine für ihn unvorteilhafte Position zu bringen und ihn anschließend bewegungsunfähig zu machen oder zur Aufgabe zu zwingen.


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Kickboxen / K1

Kickboxing ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit den Händen und treten mit Füßen trainiert wird.

Wir trainieren das s.g. Lightcontact (Leichtkontakt), Fullcontact (Vollkontakt), Fullcontact with Lowkick (hier sind zudem Tritte auf die Oberschenkel (Lowkicks) erlaubt), K-1 (hier darf kurzzeitig geklammert werden und zudem dürfen Kniestöße angebracht werden) und Shootboxing (hier darf zudem geworfen, gehebelt und gewürgt werden, aber nur im Stand).

Kickboxing ist ein sportlich fairer und unglaublich technischer Wettkampf, der absolute Disziplin verlangt und höchste Ansprüche an die körperliche Fitness stellt.


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Kickboxen für Frauen

Kickboxen ist eine Kampfsportart, die – wie der Name schon vermuten lässt – sowohl das Boxen, wie auch das Treten, sprich „kicken“, beinhaltet. Es kommen also Hände und Beine gleichermaßen zum Einsatz.

In erster Linie werden das sog. Lightcontact (Leichtkontakt) bzw. das Fullcontact (Vollkontakt) Kickboxing trainiert. Jedoch kommen auch Techniken aus dem Fullcontact with Lowkicks (hier sind auch Tritte zu den Oberschenkeln, sog. Lowkicks erlaubt) und dem „K1“ (hier dürfen zusätzlich noch Kniestöße angebracht werden und kurzzeitiges „clinchen“, also Klammern, ist erlaubt) zum Einsatz.

Kickboxen ist ein sportlich fairer und unglaublich technischer Wettkampfsport, der absolute Disziplin verlangt und höchste Ansprüche an die körperliche Fitness stellt.

Allerdings steht der Wettkampf nicht im Vordergrund. Kickboxen eignet sich vor allem auch als Freizeitsport und kann von Jung und Alt ausgeübt werden.

Warum ist Kickboxen gut für Frauen? Kickboxen ist eines der effektivsten Ganzkörper-Workouts und somit ein echter „Kalorien-Killer“. Es werden alle weiblichen Problemzonen trainiert. Eventuelle Rückenprobleme, verursacht durch den B¨rojob oder das Tragen von High Heels, kann man beim Kickboxen wieder ausgleichen. Daher empfehlen auch immer mehr Mediziner das Kickbox-Workout als Ausgleichssport. Auch Ausdauer und Beweglichkeit kommen nicht zu kurz. Ein zusätzliches Plus: Es stärkt das Selbstbewusstsein – man lernt sich zu verteidigen und für sich selbst zu kämpfen.

Der Kurs richtet sich an Mädchen und Frauen ab 14 Jahren. Frauenpower ist angesagt!


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Mixed Martial Arts (MMA)

Eine der ältesten Kampfkünste der Welt. Mixed Martial Arts entstammt dem Pankration. Im Jahre 648 v. Chr. wurde dieser Sport olympisch (33. Olympische Spiele). Pankration sollte endlich die Frage nach dem Besten aller Kämpfer beantworten. Es geriet in Vergessenheit, bis sich die Frage nach dem besten Kämpfer wieder auftat. Nun nannte man es Mixed Martial Arts, weil man erst wieder alle Techniken zusammenfügen musste, da viele Stile mehr schlugen, andere mehr traten oder warfen.

Inzwischen ist es wieder eine eigenständige Sportart geworden, bei der alle Kampfdistanzen trainiert werden und ebenso alle Kampftechniken wie das Treten, Schlagen, Werfen und Hebeln. Entgegen der weitläufigen Meinung, es gäbe keine Regeln, gibt es sehr wohl welche und dazu noch recht viele. MMA ist die Kampfsportart mit den höchsten Anforderungen an den Aktiven. Das Training ist sehr umfangreich und fordert vom Trainierenden ein hohes Engagement.

Das Shooto unterscheidet sich vom MMA nur dadurch, das der Kampf, sobald einer der Aktiven am Boden ist, nur mit Grapplingtechniken weiter bestritten werden darf. Schlagen und Treten ist somit nur im Stand erlaubt.